PDF in PNG umwandeln (verlustfreie Seitenbilder)
Aktualisiert 13. Juli 2026
Wenn eine PDF-Seite scharfen Text, ein Diagramm oder Strichzeichnungen enthält, die durch Komprimierung nicht weichgezeichnet werden sollen — oder wenn du einen transparenten Hintergrund brauchst — ist PNG das richtige Bildformat, und es schlägt JPG bei allem, was kein Foto ist.
Schritt für Schritt
- Öffne PDF in PNG und ziehe deine Datei hinein.
- Lass das Format auf PNG stehen und wähle eine Auflösung — 150 DPI ist ein guter Standardwert.
- Klicke auf Umwandeln und lade die Bilder herunter — alle Seiten kommen gemeinsam als ein einziges ZIP zurück.
Warum PNG gegenüber JPG
PNG ist verlustfrei: Jeder Pixel bleibt exakt erhalten, sodass Text scharf bleibt und Diagramme nicht die blockigen Artefakte bekommen, die JPG-Komprimierung bei höheren Kompressionsraten verursacht. Es unterstützt außerdem Transparenz, was wichtig ist, wenn du ein Logo oder eine Grafik extrahierst, die später auf einem anderen Hintergrund sitzen soll. Der Kompromiss ist die Dateigröße — PNG erzeugt für dasselbe Bild größere Dateien als JPG, was besonders bei Seiten mit viel fotografischem Inhalt ins Gewicht fällt.
Die richtige Auflösung wählen
- 72 DPI — kleine, reine Bildschirmbilder (schnelle Vorschauen, Miniaturansichten)
- 150 DPI — der Standardwert; gut für die Bildschirmanzeige und die meisten alltäglichen Zwecke
- 300 DPI — Druckqualität, für alles, was in ein physisches Dokument geht
Hinweise
Das Rendern läuft in einem Hintergrund-Worker, sodass selbst eine lange PDF-Datei den Tab nicht einfrieren lässt, und nichts am Dokument wird hochgeladen. Eine passwortgeschützte PDF-Datei muss vorher entsperrt werden. Für die umgekehrte Richtung — Bilder wieder in eine PDF-Datei umwandeln — nutze PNG in PDF.