So konvertierst du HTML in PDF
Aktualisiert 13. Juli 2026
Eine Rechnungsvorlage, eine formatierte E-Mail, ein Bericht, ein Ausschnitt gestylten Inhalts — manchmal hast du ein Stück HTML vorliegen und brauchst ein teilbares PDF.
Schritte
- Öffne HTML in PDF und füge dein HTML in das Feld ein.
- Klicke auf In PDF konvertieren.
- Lade das paginierte A4-PDF herunter.
Was „eigenständig“ hier bedeutet
Dieses Tool rendert dein HTML so, wie es ein Browser tun würde, und paginiert das Ergebnis dann in A4-Seiten — da es aber vollständig clientseitig läuft und kein Server externe Ressourcen für dich abruft, muss das HTML eigenständig sein. Inline-Styles oder ein eingebetteter <style>-Block funktionieren gut; externe Stylesheets, von einem CDN geladene Webfonts und extern gehostete Bilder werden nicht geladen. Wenn du Bilder im Ergebnis brauchst, bette sie direkt als data:-URLs in dein HTML ein, statt auf eine externe Datei zu verlinken.
Warum es keine URL für dich abrufen kann
Ein Tool, das jede beliebige URL akzeptiert und deren Inhalt clientseitig abruft, würde einer Webseite effektiv erlauben, Anfragen in deinem Namen aus deinem Browser zu stellen — ein echtes Sicherheits- und Datenschutzrisiko, weshalb Browser diese Art von Cross-Origin-Abrufen bewusst einschränken. Kopiere stattdessen den HTML-Quellcode der Seite (oder exportiere ihn aus dem Tool, mit dem sie erstellt wurde) und füge ihn direkt ein.
Hinweise
Da alles lokal gerendert und konvertiert wird, verlässt dein Inhalt niemals einen Server — nützlich für Entwürfe, interne Dokumente oder alles, was noch nicht extern geteilt werden soll. Die Genauigkeit ist bei eigenständigem Markup gut, aber begrenzter als bei einer vollwertigen Druck-Engine für komplexe Live-Websites; manches fortgeschrittene CSS wird eventuell nicht exakt so gerendert wie im Druckdialog eines vollständigen Browsers. Um stattdessen eine Vektorgrafik statt Markup zu konvertieren, nutze SVG in PDF; für reinen Text nutze Text in PDF.